FAQ Noch Fragen
Segelwissen für Einsteiger – einfach erklärt & praxisnah
Segeln wirkt auf viele erst einmal komplex – neue Begriffe, neue Abläufe, neues Umfeld. Genau deshalb haben wir diese Wissensbasis geschaffen: einen leicht verständlichen Einstiegspunkt für alle, die ihren ersten Segeltörn planen oder einfach neugierig sind, wie Leben und Alltag an Bord wirklich funktionieren.
Hier findest du Antworten auf typische Anfängerfragen, praktische Tipps für deine Vorbereitung und verständliche Erklärungen zu Wetter, Sicherheit, Kosten und Abläufen. Ohne Fachjargon, ohne Überforderung – dafür mit echtem Erfahrungswissen unserer Skipper.
So weißt du schon vor dem Ablegen, was dich erwartet. Und kannst deinen Segelurlaub noch entspannter genießen
der Guide fürs Segeln
Was kostet ein Segelurlaub?
Segeln ist für viele ein Traum – doch bevor die Leinen losgeworfen werden, kommt oft die große Preisfrage: Was kostet so ein Segeltörn eigentlich? Was ist inklusive und was kommt noch dazu?
Bei 7-Sailing steht eines fest: Keine versteckten Kosten, kein Durcheinander.
Wir zeigen dir ganz offen, was du für deinen Segelurlaub einplanen solltest, wie sich der Preis zusammensetzt und welche individuellen Entscheidungen deinen Törn beeinflussen.
💡 Hinweis: Die Kosten variieren je nach Saison, Crewgröße, Reiseverhalten & Destination. In der Nebensaison oder mit 6 Personen wird es günstiger pro Kopf.
Die Kosten eines Segelurlaubs transparent und ehrlich
Ein Segelurlaub ist kostentechnisch kein Buch mit sieben Siegeln.
Segler wie du schätzen vor allem eines: absolute Kostentransparenz. Du weißt von Anfang an, was auf dich zukommt und kannst deinen Törn entsprechend planen.
Verwaltet wird alles in der Bordkasse
Die Boardkasse wird von der Crew gemeinsam getragen und deckt die eben beschriebenen Gebühren ab.
Du kannst das wie eine Gemeinschaftskasse sehen, in die alle bei Urlaubsstart einzahlen.
Daraus werdet ihr dann die schönen Momente und nötigen Kleinigkeiten zahlen.
Beispielsweise:
- Mietroller oder Landausflüge
- Getränke oder Snacks zwischendurch
- Trinkgeld für den Skipper (empfohlen: 5–10 % des Törnpreises)
- Persönliche Ausrüstung (z. Schnorchelset, SUP, je nach Ausstattung)
Wichtiger Tipp:
Der Skipper, der euer Segelboot steuert und aufpasst, wird der Tradition nach aus der Bordkasse mitverpflegt.
Wie viel landet in der Bordkasse?
Diese Kosten variieren, abhängig von:
- Crewgröße (mehr Leute = günstiger pro Kopf)
- Anzahl der Marina-Übernachtungen
- Verpflegungswünschen & Restaurantbesuchen
Ein Schätzwert für ein Katamaran beträgt ca. 250 EUR/Woche
Ein Katamaran nimmt oft mehr Platz im Hafen, ist etwas größer, dafür aber deutlich ruhiger auf dem Wasser.
Kosten variieren auch je gebuchten Segelurlaub
Es macht natürlich einen Unterschied, ob du einfach nur das Pure Segeln erleben willst oder wirklich nur ganz entspannt mit der Familie auf dem Boot mitfahren willst.
Bei SailTheBlue beispielsweise kannst du zwischen zwei Ausstattungsvarianten wählen: Klassik und Premium.
Beide bieten dir ein echtes Segelerlebnis, aber mit unterschiedlichem Komfortniveau.
Hier siehst du, was jeweils drin ist:
lassik Mitsegeln
Enthaltene Leistungen:
- Törnvorbereitungsmaterial
- 7 Übernachtungen an Bord
- Skipper mit Erfahrung & Revierkenntnis
- Navigation & Sicherheitsausstattung
- Bettwäsche & Handtuch
- Beiboot mit Außenborder
- Möglichkeit, das Segeln zu lernen & mitzuhelfen
- Sonne, Wasser & gute Gesellschaft
Ideal für alle, die das Segeln in seiner ursprünglichen Form erleben wollen. Ohne Schnickschnack, aber mit viel Erlebniswert.
Flug und Anreise sind nicht dabei!
Bei den allermeisten Segelanbietern sind die Anreise und der Flug Sache der Buchenden. Die obigen Preise zeigen dir lediglich die durchschnittlichen Grundpreise am Markt.
Revierabhängige Kosten – Wo du segelst bestimmt den Preis
Jede Region steht preislich etwas anders da. Deswegen bekommst du auch dazu einen schnellen Überblick:
Seekrankheit vermeiden
Seekrankheit beim Segeln vermeiden
Seekrank werden zählt zu einem der größten Bedenken für unsere Segler und Seglerinnen. Gehst du das erste Mal aufs Boot oder hast bereits eine schlechte Erfahrung gemacht, dann stellst du dir die Frage: Was, wenn ich (wieder) seekrank werde?
Ich erkläre dir heute:
- was Seekrankheit eigentlich ist
- wie du sie vermeiden kannst,
- und was dir hilft, wenn doch mal was ist
Was ist Seekrankheit und wie erwischt es dich?
Seekrankheit ist eine Reaktion des Körpers auf widersprüchliche Sinneseindrücke. Der Gleichgewichtssinn meldet Bewegung, das Auge sieht (z. B. unter Deck) scheinbare Ruhe.
Das Gehirn kommt durcheinander und antwortet manchmal mit Übelkeit, Schwindel, Müdigkeit oder Unwohlsein.
Das Wichtigste: Seekrankheit ist keine Frage der Fitness, Erfahrung oder Willenskraft. Sie kann jeden treffen – auch erfahrene Segler.
Meist vergeht sie nach wenigen Stunden oder Tagen, sobald sich der Körper an die Bedingungen gewöhnt hat.
Was tun, wenn dir an Bord schlecht wird?
Wenn du an Bord merkst, dass dir mulmig wird, gilt: Nicht in Panik verfallen. Seekrankheit kommt oft schleichend – und lässt sich im Anfangsstadium gut kontrollieren.
Diese Tipps helfen sofort:
- Bleib an Deck: Frische Luft ist dein Freund. Unter Deck wird’s meist schlimmer.
- Fixiere den Horizont: Ein stabiler visueller Fixpunkt hilft dem Gleichgewichtssinn.
- Trink regelmäßig Wasser, aber vermeide süße oder fettige Getränke.
- Iss leicht & salzig: Zwieback, Salzstangen oder Ingwer helfen mehr als ein großes Frühstück.
- Leg dich hin: Wenn möglich in Richtung Bug und flach auf den Rücken.
- Lass den Skipper wissen, wie du dich fühlst. Er hat Erfahrung und kann die Route auch mal anpassen.
Viele Symptome verschwinden übrigens ganz von allein, sobald der Körper sich „eingependelt“ hat. Das passiert oft schon am ersten Segeltag.
Die besten Mittel gegen Seekrankheit
Je nach Typ helfen verschiedene Mittel, um der Seekrankheit den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Hier ein kurzer Überblick:
- Ingwer (als Tablette, Bonbon oder Tee)
Pflanzlich, sehr wirksam und macht nicht müde. - Reise-/Seekrankheitstabletten: Wirksam, aber mit Nebenwirkungen wie Müdigkeit. Vorab mit Arzt oder Apotheke klären.
- Akupressurbänder: Drücken einen Punkt am Handgelenk. Wirksam bei vielen, vor allem zur Vorbeugung.
- Scopoderm-Pflaster: Starkes Mittel bei bekannter Empfindlichkeit – muss vorher getestet werden.
- Hausmittel: Kaugummi, Zitronenwasser, grüner Apfel – nicht wissenschaftlich belegt, aber oft hilfreich.
Die Bordküche hat das Nötigste immer dabei, dennoch solltest du dich bei Bedenken vorbereiten. Apotheken und Ärzte gibt es je Standort nur beim Landgang im Hafen.
So senkst du das Risiko Seekrank zu werden:
Einige einfache Maßnahmen helfen dabei, das Risiko von Seekrankheit schon im Vorfeld deutlich zu senken:
- Ausgeschlafen starten: Müdigkeit verstärkt Symptome.
- Nicht mit leerem Magen an Bord: aber auch nicht überessen.
- Kein Alkohol am Vorabend: verschlechtert das Gleichgewicht und die Reaktion.
- Direkt an Deck bleiben: so gewöhnt sich der Körper schneller an die Bewegung.
- Locker bleiben: Stress, Nervosität oder Angst können Symptome verstärken.
Übrigens: Wer sich beschäftigt oder aktiv beteiligt, gewöhnt sich schneller. Das Steuern, Segelsetzen oder sogar das Beobachten der Manöver hilft dem Körper, die Bewegungen besser zu verarbeiten.
Auch die Wahl des Bootes ist ein Faktor:
Das richtige Segelboot gegen Seekrankheit
Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, ist der Katamaran eine ausgezeichnete Wahl. Besonders für Anfänger oder Familien mit Kindern bietet er entscheidende Vorteile gegenüber einer klassischen Segelyacht.
Wer zu Seekrankheit neigt, sollte beim Buchen eines Segeltörns auf den Katamaran setzen.
Die Vorteile des Katamarans sind überzeugend
- Stabilität: Der Katamaran liegt durch seine zwei Rümpfe ruhiger im Wasser.
- Keine Schräglage: Im Gegensatz zur Segelyacht bleibt der Katamaran eben – auch bei gutem Wind.
- Weniger Rollen & Stampfen: Bewegungen sind sanfter, was dem Gleichgewichtssinn hilft.
- Mehr Platz: Du kannst dich freier bewegen, an der frischen Luft bleiben oder dich zurückziehen.
- Perfekt für Seekrankheitsanfällige: Wenn du empfindlich bist, wirst du den Unterschied sofort merken.
Viele unserer Gäste, die sich unsicher waren, berichten nach dem Törn: „Ich hätte nie gedacht, dass ich mich so wohlfühlen würde! Der Katamaran war perfekt und ich hatte keine Probleme.“
Was ist, wenn ich unerwartet Seekrank werde?
Plötzlich Seekrank werden kann passieren, ist aber sehr selten. Meistens erkennen unsere Kunden schnell, ob Sie mit dem Wellengang klarkommen oder nicht.
SailTheBlue hat jahrelange Erfahrung und unsere Skipper:
- erkennen früh, wenn jemand unwohl ist
- passen bei Bedarf die Route oder das Tempo an
- schlagen Alternativen zum offenen Wasser vor
- behalten Wind & Wellen zuverlässig im Blick
- wissen, wie sie dich aus der Seekrankheit „herausmanövrieren“
Wer es langsam angeht, dem Körper etwas Zeit gibt und eventuell mit einem Katamaran startet, segelt sicher und entspannt.
Du kannst mit gutem Gefühl aufs Wasser segeln!
Wenn du ganz sichergehen willst, dass dein Törn ruhig, komfortabel und stressfrei beginnt, ist der Katamaran dein Boot für den nächsten Segelurlaub.
Mit ein paar Hausmitteln an Board und ein wenig Unterstützung deiner Crew bist du auch bestes für Überraschungen gewappnet.
In diesem Sinne freuen wir uns, wenn du uns eine Chance gibst, sobald du in See stechen möchtest!
Die wichtigsten Segelbegriffe für Anfänger
Segelbegriffe für Anfänger
Segeln hat seine eigene Sprache. Wer zum ersten Mal an Bord geht, wird schnell merken: »Links« und »Rechts« gibt’s hier nicht mehr, und wenn jemand von einer Halse redet, geht’s nicht um den Nacken.
Damit du auf deinem nächsten Törn nicht nur dabei bist, sondern auch verstehst, was passiert, findest du hier die wichtigsten Segelbegriffe.
Alles geordnet nach Ablauf eines typischen Tages an Bord. Von der Törnvorbereitung über Ablegen, Manöver und Navigation bis zur Rückkehr in den Hafen.
Leinen los und Segel setzen, du nimmst Kurs auf den Fachjargon echter Segler!
Begriffe beim Ablegen, vorbereiten und sichern
Bevor die Leinen losgehen, geht es an Bord um Kontrolle, Planung und Sicherheit.
Skipper
Die verantwortliche Person an Bord. Führt das Boot, kennt das Revier, entscheidet bei Wetterfragen – und ist bei SailTheBlue immer mit an Bord.
(Segel) Crew
Alle Mitseglerinnen und Mitsegler. Auf einem Törn packt jeder nach Möglichkeit mit an – vom Segelsetzen bis zum Anlegen.
Check-in
Bezieht sich auf das Ankommen und Einrichten an Bord. Dabei werden Kabinen verteilt, das Schiff erklärt und die wichtigsten Abläufe besprochen.
Safety Briefing
Ein kurzer Überblick über Sicherheitseinrichtungen, Notfallmaßnahmen und Verhalten an Bord. Gehört zu jedem Törn – egal ob Segelprofi oder Einsteiger.
Rettungsweste / Lifebelt
Persönliche Schutzausrüstung. Wird bei stärkerem Wind, nachts oder auf Anweisung des Skippers getragen.
Hinweis: Ein Lifebelt sichert zusätzlich mit Leinen am Boot.
Logbuch / Bordtagebuch
Das Bordtagebuch. Hier werden Kurs, Wetter, Position und Vorkommnisse eingetragen. Gehört zur nautischen Routine
Begriffe beim Ablegen: der Hafen wird verlassen
Sobald alles verstaut ist und der Skipper das Okay gibt, geht es los.
Leinen los
Die Taue, mit denen das Boot am Steg befestigt ist, werden gelöst. Ohne sie geht gar nichts – mit ihnen auch nicht weit.
Fender
Die dicken Gummipuffer an der Seite des Bootes. Sie schützen beim An- und Ablegen vor Kratzern und Stößen.
Bug / Heck
Der Bug ist vorn, das Heck hinten. Klingt einfach – wird an Bord aber konsequent so genannt.
Backbord / Steuerbord
Backbord ist links, Steuerbord ist rechts – in Fahrtrichtung gesehen. Merkspruch: „Backe links, Steuer rechts“.
Cockpit
Der zentrale Platz an Bord, meist im Heckbereich. Hier wird gesteuert, navigiert – und auch gegessen, gequatscht und gefeiert.
Ruder / Steuerrad
Mit dem Ruder oder Steuerrad wird der Kurs verändert. Auf kleineren Yachten gibt’s oft eine Pinne statt eines Rads.
Unterwegs: Begriffe beim Manöver segeln
Jetzt geht es richtig los. Segel setzen, Wind nutzen, Fahrt aufnehmen.
Großsegel / Vorsegel / Genua
Das Großsegel ist am Hauptmast befestigt. Das Vorsegel (oder die größere Genua) wird vorn am Bug gefahren. Beide Segel erzeugen Vortrieb.
Reffen
Segel verkleinern bei starkem Wind, um das Boot stabil zu halten. Wird vom Skipper entschieden – bei SailTheBlue regelmäßig geübt.
Fahrt aufnehmen
Ein Boot „fährt“ nicht, es macht Fahrt durchs Wasser. Die Geschwindigkeit wird in Knoten gemessen (1 Knoten = ca. 1,85 km/h).
Krängung
Die Schräglage des Bootes unter Segel. Normal, gewollt und – für viele – das wahre Segelgefühl.
Halse / Wende
Zwei klassische Segelmanöver:
- Wende: Bug geht durch den Wind
- Halse: Heck geht durch den Wind – anspruchsvoller, weil das Segel schnell ausschlägt.
Am Wind / Raumwind / Vor dem Wind
Bezeichnet den Kurs relativ zum Wind:
- Am Wind: Enger Winkel, eher sportlich
- Raumwind: Wind kommt seitlich – angenehm zu segeln
- Vor dem Wind: Wind schiebt das Boot von hinten
Begriffe beim Ankern, Anlanden & Schwimmen
Der schönste Teil eines Törns: Eine stille Bucht, ein Sprung ins Wasser, eine Nacht unter Sternen.
Ankern
Das Boot wird mit Anker und Kette am Meeresgrund fixiert. Wichtig: richtiger Untergrund, genug Kette, ruhiger Liegeplatz.
Bucht
Geschützte Einbuchtung im Land – beliebt für Übernachtungen. Je nach Revier mal einsam, mal lebendig mit anderen Seglern.
Dinghi / Beiboot
Kleines Schlauchboot mit Motor, um vom Ankerplatz an Land zu kommen. Steht immer bereit.
Badeleiter / Badeplattform
Zugang zum Wasser. Viele Yachten haben am Heck eine Plattform mit Dusche.
Landgang
Besuch eines Hafens oder Dorfes. Zeit für Tavernen, Erkundung, Einkäufe oder einfach einen Spaziergang.
Damit geht´s zurück in den Hafen
Nach ein paar Tagen oder einer Woche segeln geht’s zurück in den Ausgangshafen.
Einlaufen
Das langsame, kontrollierte Einfahren in den Hafen.
Anlegen / Anlegemanöver
Das Boot wird mit Leinen am Steg fixiert. Wichtig: Kommunikation zwischen Skipper und Crew, Fender in Position, Leinen klar.
Sprung
Die Leine, die als erste beim Anlegen gesetzt wird. Hält das Boot in Position, bevor der Rest befestigt wird.
Landstrom
Versorgung des Bootes mit Strom vom Hafen – für Steckdosen, Licht, Ladegeräte etc.
Auschecken
Zum Schluss wird aufgeräumt, gepackt und das Boot sauber übergeben. Danach heißt es Abschied nehmen – und vielleicht schon den nächsten Törn planen.
Segeln lernen beginnt mit Verstehen
Wer sich mit den wichtigsten Begriffen vertraut macht, fühlt sich schneller sicher an Bord – und kann sich aktiver am Segeln beteiligen.
Ob du selbst steuern möchtest oder lieber den Sonnenuntergang genießt: Ein bisschen Fachjargon hilft immer.
Ist Segeln eigentlich wirklich so sicher?
Dieses Gefühl, mit dem Wind zu reisen, in glasklarem Wasser zu schwimmen und an Orten zu übernachten, die kein Hotel der Welt je bieten kann.
Bei ganz vielen unserer Reisenden haben wir besonders am Anfang auch immer diese kleine Frage im Hinterkopf: Ist so ein Segeltörn eigentlich sicher?
Die kurze Antwort: Ja, und bei SailTheBlue sogar ganz besonders.
Segeln kann ein echtes Abenteuer werden, aber immer mit einem Sicherheitsstandard, der über das Übliche hinausgeht.
Unsere erfahrenen Skipper, die Ausstattung unserer Yachten und die Routenplanung sind (auch technisch) immer up to date, einsatzbereit und informiert.
Warum Segeln bei uns so sicher ist
Es gibt gute Gründe, warum sich bei SailTheBlue Familien mit Kindern genauso wohlfühlen wie Alleinreisende oder Paare, die zum ersten Mal auf einem Segelboot stehen.
Unsere Skipper sind Profis:
- Sie haben hunderte Seemeilen auf dem Buckel,
- wissen genau, wie Wetter, Wind und Wellen zu lesen sind
- und behalten auch dann einen kühlen Kopf,
Selbst wenn der Meltemi mal ein bisschen mehr pfeift, ist das Team an Board immer fokussiert und weiß, was es tut.
Jede Yacht und jeder Katamaran sind zudem mit genug Notfallausrüstung ausgestattet.
- Automatikwesten,
- Lifebelts
- eine Rettungsinsel
- Feuerlöscher und Erste-Hilfe-Set
- sowie Funkanlage und GPS
Ok, und die Schiffe? Sind die auch sicher?
So sicher wie du den Segeltörn genießen wirst!
Unsere Yachten sind top gewartet und modern. Wir arbeiten ausschließlich mit renommierten Partnern vor Ort zusammen und kennen jede einzelne unserer Yachten.
Unwetter sind aber schwierig, oder?
Routenanpassung bei Wetterumschwung ist bei uns Alltag. Darum sind unsere Törns flexibel geplant.
Wenn sich ein Gewitter ankündigt oder der Wind dreht, reagieren wir lange, bevor du es überhaupt merkst.
Es ist noch nie etwas passiert. Klingt wie ein Werbespruch – ist aber einfach die Wahrheit.
Wir segeln mit Verantwortung und Erfahrung. Das zahlt sich aus und beschert uns seit Ewigkeiten glückliche Kundschaft.
Sicher Segeln und das Abenteuer ist ein Bonus
Auch wenn bei uns alles durchdacht ist, bleibt das Kribbeln, wenn du den ersten Schritt auf die Yacht machst.
Es ist ein kontrolliertes Abenteuer, eines, das dich wachsen lässt. Du wirst merken, wie du mit jedem Tag mehr vertraut wirst mit dem Leben an Bord.
Und plötzlich fühlst du dich nicht mehr wie Gast – sondern wie Teil der Crew. Und wie ist es? Möchtest du doch mal aktiv mitsegeln? Unsere Skipper zeigen dir, wie man Segel setzt, Leinen führt oder ans Steuer geht.
Typische Sorgen, um die du dich nicht sorgen musst
Neben den gängigen Fragen, wie sicher so ein Segeltörn ist, gibt es ja auch plötzliche Ereignisse, die wir nicht vorhersehen können.
Was ist beispielsweise, wenn du seekrank wirst? Gelegentlich, kann es vorkommen, dass man seekrank wird. Das passiert aber seltener als viele denken und falls doch, haben wir auch dafür Lösungen. Mehr erfährst du in unserem Beitrag zu Seekrankheit vermeiden
Und was, wenn jemand ins Wasser fällt? Auf unseren Törns gibt es Buchten und Möglichkeiten ins Wasser zu springen. Wenn du schwimmen gehst, dann nur, weil du das willst.
Gerade bei Familientörns segeln wir mit Sicherheitsnetzen. Diese verhindern, dass jemand bei stärkerem Wellengang unfreiwillig auf Tauchkurs geht.
Zudem sind unsere Skipper ausgebildet im Manöver „Mensch über Bord“ und jeder an Bord weiß, was im Notfall zu tun ist. Auch, wenn wir das bisher noch nie anwenden mussten, trainieren wir das regelmäßig
Welche Rolle spielt der Skipper?
Unsere Skipper sind nicht einfach nur Bootsführer, sie sind Gastgeber, Lehrer, Navigator und ruhiger Pol an Bord.
- Sie navigieren nach Wetter und Crew-Stimmung
- kümmern sich um Technik, Hafenmanöver & Sicherheit
- erklären dir alles, was du wissen möchtest
- sorgen dafür, dass du dich willkommen & sicher fühlst
Und noch wichtiger: Sie sind immer ansprechbar. Du hast Fragen? Sorgen? Unsicherheiten? Sprich sie an.
Unser Anspruch ist, dass du nicht nur sicher bist – sondern dich auch so fühlst.
Einfach mit gutem Gefühl segeln
Wir verstehen, dass viele Gäste zum ersten Mal segeln. Darum überlassen wir nichts dem Zufall:
- Unsere Partner & Boote wählen wir persönlich aus
- Wir führen regelmäßige Sicherheitschecks durch
- Wir arbeiten nur mit Skippern, denen wir selbst vertrauen würden
- Unsere Gäste erhalten vorab eine ausführliche Törnvorbereitung
Keine Abenteuerreise ohne Sicherheit. Keine Entspannung ohne Vertrauen. Beides bekommst du bei uns – seit Jahren, und ohne Zwischenfälle.